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Effiziente Energiespartipps für jedes Budget

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Münzen auf der Hand

Mit einfachen Tipps bares Geld sparen

Ein Blick auf Ihre letzte Stromrechnung genügt und Sie möchten sich die Haare raufen? Das muss nicht sein. Wir zeigen Ihnen, wie Sie nachhaltig Ihre Stromkosten senken könnnen. Für jedes Budget gibt es Mittel und Wege, eine Kostenersparnis zu erreichen. Ob Sie nun bereit sind, in neue, energiesparende Haushaltsgeräte zu investieren oder durch kostenlose Maßnahmen und kleine Verhaltensänderungen Ihren Verbrauch zu reduzieren - wir liefern Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Stromrechnung effektiv senken können.

Kostenlose Maßnahmen, um Energiekosten zu sparen

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Manchmal können kleine Maßnahmen Großes bewirken... in diesem Fall eine große Kostenersparnis. Folgende Tipps sind einfach umzusetzen, benötigen keine kostspieligen Anschaffungen und können Ihre Stromrechnung deutlich schmälern.

Temperaturanzeige Waschmaschine

Ein Waschgang bei 30 oder 40°C reicht im Regelfall aus

  1. Kochen, aber richtig: Benutzen Sie einen Deckel für den Topf. Wenn Sie ohne Deckel kochen, verschwenden Sie bis zu 30% der Energie. Nutzen Sie die Restwärme der Herdplatte und des Backrohrs, somit können Sie den Ofen 5-10 Minuten früher ausschalten. Sparen Sie beim Kochwasser. Je größer die Wassermenge, desto höher der Energieaufwand. Füllen Sie nur soviel Wasser in den Topf, wie Sie auch wirklich brauchen. Backen Sie mit Umluft. Ober-/Unterhitze benötigt stärkere Hitze und somit mehr Energieaufwand. Backrohr nur dann öffnen, wenn es nötig ist. Jeder Hitzeverlust wird wieder kompensiert. Nutzen Sie einen Wasserkocher, dieser benötigt weniger Energie zum Erhitzen von Wasser als ein Elektroherd
  2. Waschen und Trocknen: Die richtige Temperatur ist entscheidend. Waschen Sie Ihre Wäsche häufiger bei 30 oder 40°C. Bei einer Waschtemperatur von 60°C werden 85% des Stromverbrauchs allein für das Aufheizen benötigt, dieser Mehraufwand an Energie ist bei einer normalen Verschmutzung unnötig. Weiters ist es auch ratsam, die Waschmaschine nur dann einzuschalten, wenn sie auch wirklich voll ist. Zwar ist der Wasser- und Stromverbrauch bei halber Ladung geringer, jedoch nicht um soviel, dass es sich in der Relation auch rentiert. Selbiges gilt übrigens ebenso für den Gebrauch der Spülmaschine. Auch die Vorwäsche ist verzichtbar, sofern Ihre Wäsche nicht übermäßig verschmutzt ist. Sollten Sie einen Trockner besitzen, ist es auch in diesem Fall empfehlenswert, ihn nur voll beladen einzuschalten. Bei halber Ladung sinkt der Energieverbrauch nur um 1/3. Eine volle Ladung ist daher deutlich effizienter. Lassen Sie Ihre Wäsche gut schleudern (mindestens 1 400 Umdrehungen/Minute) und reinigen Sie nach jedem Gebrauch das Flusensieb. Je weniger Widerstand, desto effizienter ist schlussendlich die Leistung des Geräts.
  3. Kühlen und Gefrieren: Stellen Sie Ihre Kühl- und Gefriergeräte nicht zu kalt ein. Die Temperatur in einem Kühlschrank sollte bei 6°C liegen, in einem Gefrierschrank bei -18°C. Niedrigere Temperaturen benötigen unnötig mehr Energie. Ein zu kühl eingestellter Kühlschrank kann bis zu 15% Energie vergeuden. Um unnötige Kühlung und somit Stromverbrauch zu vermeiden, sollten Sie kein warmes Essen in den Kühlschrank geben und weder Kühl- noch Gefriergeräte - sofern dies platzmäßig möglich ist - neben grundsätzlich warmen Geräten, wie Herd oder Heizung, platzieren. Enteisen Sie Ihre Geräte regelmäßig und überprüfen Sie die Türdichtungen.
  4. Heizen: Auch bei Ihrer Heizung lohnt es sich, auf die richtige Temperatur zu achten. Wenn Sie Ihre Raumtemperatur nur um 1°C senken, können Sie bereits 6% des Verbrauchs einsparen. Wichtig ist auch, dass sich die produzierte Wärme ungehindert ausbreiten kann. Aus diesem Grund sollten Sie keine Vorhänge, Möbelstücke oder Decken vor dem Heizkörper platzieren. Jeder Mehraufwand an Energie verursacht unnötige Kosten. Tägliches "Stoßlüften" ist wesentlich effektiver als bloßes Kippen der Fenster. Ein regelmäßiges Entlüften der Heizkörper ist ebenfalls ratsam. Detailliertere Informationen zu diesem Thema finden Sie in dem Artikel Die 6 besten Tipps zum Heizkosten sparen.
  5. Die stillen Stromfresser: Einen erheblichen und durchaus verzichtbaren Verbrauch verursachen Geräte im Standby-Modus. Stecken Sie Ihre Elektrogeräte nur dann ein, wenn Sie sie auch wirklich benutzen. Auch wenn Ihr Fernseher, Laptop, Radio, etc. nicht eingeschaltet ist, wird trotzdem Strom verbraucht. Wieviel das monatlich ist, können Sie in diesem Artikel nachlesen. Ziehen Sie Ihren Stromfressern den Stecker!
    Die meisten Laptops, PCs, Tablets und co. besitzen einen Energiespar-Modus. Unter Systemsteuerung/Energieoptionen können Sie einstellen, ab wann das Gerät vom Standyby-Modus in den Energiespar-Modus wechseln soll. Empfehlenswert wär hierbei eine Zeit von 5-10 Minuten.

Kleine Investitionen mit großer Wirkung

Folgende, geringfügige Investitionen können Ihren Stromverbrauch und somit schlussendlich auch Ihre Kosten deutlich senken.

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Strommessgeräte in der Steckleiste

Messen Sie den Verbrauch Ihrer Elektrogeräte

  • Strommessgerät: Um den ungeliebten Stromfressern den Garaus zu machen, muss man diese zuvor natürlich erst ausfindig machen. Ein Strommessgerät kann dabei behilflich sein. Es misst den jeweiligen Verbrauch Ihrer Elektrogeräte und kann somit Auskunft darüber geben, welche besonders kostenintensiv sind. Ein Strommessgerät kostet im Elektrofachhandel ab ca. 60 Euro. Bei einigen Beratungsstellen und Energiesparverbänden können Sie sich jedoch auch kostenlos ein Messgerät ausleihen. An wen Sie sich diesbezüglich wenden müssen und wie die Verbrauchsmessung funktioniert, können Sie in diesem Artikel nachlesen.
  • Entkalken und Dichtungen bzw. Filter ersetzen: Volle Leistung kann nur durch volle Funktionstüchtigkeit gewährleistet werden. Daher ist es wichtig, sämtliche Geräte entsprechend zu pflegen. Kaffee-, Spül- und Waschmaschinen können beispielsweise Kalk ansetzen, womit die Leistung geschwächt wird. Regelmäßiges Entkalken kann dies verhindern. Sie können hierfür diverse Hausmittel wie Essig, Backpulver und Natron verwenden oder eigens dafür vorgesehene Entkalkertabs oder -pulver, die Sie kostengünstig in jedem Drogeriemarkt erwerben können.
    Ist die Dichtung, z.B. beim Kühlschrank, den Fenstern oder auch dem Wasserhahn nicht mehr fest, kann dies einen deutlichen Energieverlust und somit einen erhöhten Verbrauch verursachen. Durch einen tropfenden Wasserhahn können beispielsweise bis zu 2 000 Liter Wasser im Jahr verlorengehen. Wechseln Sie daher Dichtungen aus, sobald Sie merken, dass sie nicht mehr funktionstüchtig sind.
    Ähnlich verhält es sich auch bei Filtern. Ist der Filter Ihres Dunstabzugs zu verschmutzt, wird mehr Energie benötigt, um die selbe Leistung zu generieren.
  • Zeitschaltuhren und Steckerleisten: Regulieren Sie Ihren Stromverbrauch bewusst und vergeuden Sie nicht unnötig Energie. Zeitschaltuhren helfen Ihnen dabei, gewisse Elektrogeräte nur dann in Betrieb zu setzen, wenn Sie sie auch wirklich brauchen. Auch Mehrfachstecker mit An- und Ausschalter können hilfreich sein.
  • Glühbirne gefüllt mit Münzen

    Energiesparlampen lohnen sich

  • LED Lampen: Entscheiden Sie sich beim Lampenkauf für LEDs. Neben dem geringen Energieverbrauch überzeugen diese Lampen vor allem auch durch ihre lange Haltbarkeit und ihr angenehmes Licht. Günstige Modelle können Sie bereits unter 5 Euro kaufen.

Langfristig Energiekosten sparen mit dem EU Energielabel

Wenn Sie Ihre alten Haushaltsgeräte durch neue ersetzen möchten, zahlt es sich in jedem Fall aus, nicht nur die Anschaffungspreise zu vergleichen, sondern auch auf künftige Stromkosten zu achten. Das EU Energielabel dient VerbraucherInnen, die Energieeffizienz diverser Haushaltsgeräte erkennen zu können. Gekennzeichnet durch die Kategorien A bis G erhalten KonsummentInnen so einen Einblick darüber, ob die zur Auswahl stehende Geräte besonders energieffezient (A+++) sind oder einen verhältnismäßig hohen Energieverbrauch haben (G). Zwar sind energieeffizientere Geräte in der Anschaffung teurer, jedoch verursachen Sie wesentlich weniger Stromkosten während ihrer gesamten Lebensdauer. So können Sie mit einem A+++-Kühlgerät in 15 Jahren etwa 720 Euro Stromkosten sparen gegenüber einem Kühlgerät der Klasse A. Mit einem energieffezienten Gerät sparen Sie nicht nur langfristig Stromkosten, sondern leisten weiters einen wichtigen Beitrag für den Umweltschutz. Nähere Informationen zu dem EU-Energielabel finden Sie in dieser Broschüre vom OÖ Energiesparverband.

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