Das Wichtigste

  • ÖSPI Monat 191,08 EUR/MWh, das sind 29,8 % mehr als im September und 92,2 % mehr als vor einem Jahr
  • Beim Gas ist der Sprung noch größer: ÖGPI Monat 77,83 EUR/MWh, plus 125,3 % zum Vorjahr
  • Der alte ÖSPI zeigt nur 10,7 %. Er steht in Punkten und mittelt neun Monate, misst also etwas anderes
  • Von 14 geprüften Floater-Tarifen hängen 3 am ÖSPI und 7 an der EEX. Welcher davon in deinem Vertrag steht, entscheidet alles

Quelle: Österreichische Energieagentur, Aussendung vom 23. September 2026, 11:58 Uhr.

Die neuen Werte im Überblick

Die Österreichische Energieagentur veröffentlicht jeden Monat mehrere Indizes nebeneinander. Sie unterscheiden sich darin, welchen Lieferzeitraum sie abbilden: den kommenden Monat, das kommende Quartal oder das kommende Jahr. Alle sind Großhandelspreise, also der reine Energieanteil ohne Netzentgelt, Steuern und Abgaben.

Strompreisindizes Oktober 2026

Index Wert Zur Vorperiode Zum Vorjahr
ÖSPI Monat
Oktober 2026
191,08 EUR/MWh+ 29,8 %+ 92,2 %
ÖSPI Quartal
4. Quartal 2026
174,31 EUR/MWh+ 76,6 %+ 61,0 %
ÖSPI Jahr
Oktober 2026
119,74 EUR/MWh+ 13,9 %+ 27,4 %
ÖSPI alte Methode
Oktober 2026
193,59 Punkte+ 3,8 %+ 10,7 %

Die hervorgehobene Zeile ist der Index, an dem die meisten monatlich angepassten Floater hängen. Die alte Methode wird in Punkten geführt und ist deshalb nicht mit den EUR-Werten vergleichbar. Base meint Strom, der rund um die Uhr geliefert wird, Peak nur die Werktage zwischen 8 und 20 Uhr, also die teureren Stunden. Beim Monatsindex liegt Peak 14,9 % über Base.

Beim Gas fällt der Anstieg noch deutlicher aus. Der Monatsindex hat sich gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Auffällig ist zusätzlich der Saisonindex: Er bildet den kommenden Winter ab und liegt 44,2 % über dem Winter 2025/26.

Gaspreisindizes Oktober 2026

Index Wert Zur Vorperiode Zum Vorjahr
ÖGPI Monat
Oktober 2026
77,83 EUR/MWh+ 27,0 %+ 125,3 %
ÖGPI Quartal
4. Quartal 2026
64,25 EUR/MWh+ 34,0 %+ 76,7 %
ÖGPI Saison
Winter 2026/27
54,97 EUR/MWh+ 58,3 %+ 44,2 %
ÖGPI Jahr
Oktober 2026
47,87 EUR/MWh+ 15,9 %+ 30,5 %

Beim Saisonindex ist die Vorperiode der Sommer 2026, der Vorjahresvergleich der Winter 2025/26. Bei den übrigen Gasindizes gilt dieselbe Systematik wie beim Strom.

Die Aussendung nennt keinen GrundDie Energieagentur veröffentlicht die Zahlen ohne Erklärung, warum die Preise gestiegen sind. Wir tragen hier keine Begründung nach, die nicht in der Quelle steht.

Welcher Index steht in deinem Vertrag?

Das ist die Frage, die über den Betrag auf deiner nächsten Rechnung entscheidet. „Indexgebunden" klingt nach einer einzigen Sache, ist aber ein Sammelbegriff. Wir haben für 14 Floater-Tarife im Preisblatt des jeweiligen Anbieters nachgesehen, welcher Index dort tatsächlich steht und in welchem Takt er nachzieht.

ÖSPI

3 von 14 Tarifen

Der Index der Energieagentur selbst, meist als gewichteter Monatswert aus Base und Peak. Diese Tarife bilden den Oktobersprung direkt ab.

EEX

7 von 14 Tarifen

Terminpreise der Strombörse in Leipzig für das Marktgebiet Österreich, fast immer der Frontmonat, also der jeweils nächste Liefermonat. Damit derselbe Markt, den auch der ÖSPI Monat misst.

EPEX Spot

2 von 14 Tarifen

Der Day-Ahead-Markt, gemittelt über die Stunden des Vormonats. Diese Tarife folgen den tatsächlich gelieferten Preisen, nicht den Erwartungen.

OeMAG

1 von 14 Tarifen

Der Marktpreis nach dem Ökostromgesetz, den die E-Control quartalsweise festlegt. Ein Sonderfall mit eigenem Takt.

Der wichtigste Unterschied ist aber nicht die Börse, sondern der Takt. Ein monatlich gekoppelter Tarif zieht den Oktobersprung von 29,8 % sofort nach. Ein quartalsweise gekoppelter Tarif bewegt sich erst zum Quartalswechsel, dafür dann in einem Schritt.

Geprüfte indexgebundene Tarife und ihre Preisgrundlage

Anbieter Tarif Index Anpassung
AAE Naturstrom Naturstrom Float 1.4 EPEX Spot Monatlich
Enstroga Variopower Smaragd EPEX Spot Monatlich
aWATTar Monthly EEX Monatlich
Gutmann Oekostrom Floater EEX Monatlich
smartENERGY smartNIGHT EEX Monatlich
Unsere Wasserkraft Aqua Strom Flex EEX Monatlich
Verbund V-Strom FLOAT EEX Monatlich
WEB Windenergie AG W.E.B-Gruenstrom Floater Q EEX Quartalsweise
Wien Energie OPTIMA Aktiv Wien Basismix EEX Monatlich
EVN Optima Aktiv Strom ÖSPI Monatlich
Naturkraft OekoStrom Aktiv 1.0 ÖSPI Monatlich
Switch Nur Flexibel ÖSPI Monatlich
oekostrom AG oeko Flow OeMAG Quartalsweise
Pullstrom Futura nicht bestätigt nicht bestätigt

Jede Zeile stammt aus dem Preisblatt oder der Tarifseite des Anbieters selbst, nicht von einem Vergleichsportal. Hervorgehoben sind die Tarife, die direkt am ÖSPI hängen. Wo die Anbieterquelle nicht auffindbar war, steht „nicht bestätigt" statt eines übernommenen Werts. Mehr dazu auf unserer Seite zu indexgebundenen Tarifen.

Aus der Beratung: Am Telefon nennen die wenigsten ihren Index, und das ist auch kein Vorwurf. Er steht im Preisblatt, nicht auf Seite 1 des Vertrags. Der schnellste Weg: Such auf deiner letzten Rechnung den Arbeitspreis in Cent und vergleich ihn mit dem Monat davor. Hat er sich verändert, hast du einen Floater.

So viel mehr zahlst du im Oktober

Der Index steht in Euro je Megawattstunde, deine Rechnung in Cent je Kilowattstunde. Umgerechnet sind 191,08 EUR/MWh genau 19,11 Cent je kWh netto, reiner Energieanteil.

Energieanteil im Großhandel, Cent je kWh netto

Zeitraum Strom Gas
Oktober 20259,94 ct3,45 ct
September 202614,72 ct6,13 ct
Oktober 202619,11 ct7,78 ct

Die Werte für September 2026 und Oktober 2025 sind aus den veröffentlichten Veränderungsraten zurückgerechnet. Die Energieagentur veröffentlicht den aktuellen Stand und die Veränderung, nicht die vollständige Reihe.

Für Strom bedeutet das einen Unterschied von 4,39 Cent je kWh gegenüber September und 9,17 Cent gegenüber dem Oktober des Vorjahres. Auf einen Haushalt mit 3.500 kWh Jahresverbrauch gerechnet, der im Oktober rund 292 kWh braucht:

32,08 €

mehr als im Oktober 2025 zahlt ein Floater-Haushalt mit 3.500 kWh im Jahr, allein für diesen einen Monat. Gegenüber September sind es 15,35 €.

Beim Gas hängt der Betrag stark davon ab, wann du zu heizen beginnst. Deshalb rechnen wir hier nicht mit einem angenommenen Oktoberverbrauch, sondern je 1.000 kWh: Sie kosten im Oktober 51,94 € brutto mehr als vor einem Jahr und 19,86 € mehr als im September.

Das ist die Bewegung des Index, nicht deine RechnungJeder Anbieter setzt auf den Index noch einen eigenen Aufschlag und einen Grundpreis. Diese Teile ändern sich nicht mit. Wie stark der Sprung bei dir ankommt, hängt deshalb von der Formel in deinem Preisblatt ab. Netzentgelt, Steuern und Abgaben bleiben von alldem unberührt.

Unsicher, ob dein Floater noch der richtige Tarif ist?

Wir sehen uns deine letzte Rechnung kostenlos am Telefon an. Wir suchen deinen Index heraus und rechnen dir vor, was ein Fixpreis kosten würde.

0720 1155 70

Mo 8–19 Uhr, Di–Fr 8–18 Uhr

ÖSPI alte Methode und ÖSPI Monat: warum der Index zwei verschiedene Zahlen zeigt

Wer an diesem Tag nach dem Strompreisindex sucht, findet zwei Zahlen, die sich zu widersprechen scheinen. Beide stammen von derselben Stelle, beide heißen ÖSPI, und beide sind richtig. Sie messen nur nicht dasselbe.

Der ÖSPI nach alter Methode wird in Punkten geführt, nicht in Euro. Er ist damit gar kein Preis, sondern eine Verhältniszahl. Die Bezugsgröße ist der Durchschnittspreis des Jahres 2006, der mit 100 angesetzt wird. Der Oktoberwert von 193,59 Punkten heißt also: Strom im Großhandel kostet derzeit rund das 1,9-fache dessen, was er 2006 gekostet hat.

Vor allem aber mittelt dieser Index laut Methodenbeschreibung der Energieagentur die Marktpreise der vergangenen neun Handelsmonate für die Futures der kommenden vier Quartale.

Genau daraus folgt der scheinbare Widerspruch. Ein einzelner teurer Monat geht in diesen Durchschnitt nur mit einem Neuntel ein und verteilt sich zusätzlich über vier Quartale. Was im Monatsindex als Sprung von 29,8 % erscheint, bleibt in der alten Methode ein Anstieg von 3,8 %.

Welche Zahl für dich zähltDie, die in deinem Preisblatt steht. Die Energieagentur hat die alte Methode nicht ersetzt, sondern um die neuen Indizes ergänzt, deshalb laufen beide parallel weiter. Für einen monatlich angepassten Floater ist der geglättete Neunmonatsschnitt aber die falsche Kennzahl, so beruhigend er aussieht.

Derselbe Effekt erklärt auch, warum der Jahresindex mit 27,4 % viel ruhiger wirkt als der Monatsindex. Je länger der Zeitraum, den ein Index abbildet, desto stärker glättet er. Wie sich der Strompreis über die Jahre bewegt hat, zeigt unsere Übersicht zur Strompreisentwicklung.

Quelle: Österreichische Energieagentur, Methodenbeschreibung ÖSPI alte Methode, abgerufen am 23. September 2026.

Wie geht es weiter? Was Quartals- und Saisonindex schon verraten

Eine Prognose geben wir nicht ab. Das ist auch gar nicht nötig, denn ein Teil der Antwort steht bereits in den veröffentlichten Zahlen. Der Monatsindex bepreist den kommenden Monat, der Quartalsindex das gesamte vierte Quartal und der Saisonindex beim Gas den kommenden Winter. Das sind keine Schätzungen, sondern Preise, die heute am Terminmarkt bezahlt werden, also dort, wo Strom und Gas für eine spätere Lieferung schon jetzt im Voraus gekauft werden.

Der ÖSPI Quartal liegt bei 174,31 EUR/MWh und damit 76,6 % über dem Vorquartal. Wer einen quartalsweise gekoppelten Tarif hat, bekommt den Sprung also nicht im Oktober, sondern gesammelt zum Quartalswechsel. Beim Gas liegt der Saisonindex für den Winter 2026/27 bei 54,97 EUR/MWh, 44,2 % über dem Winter davor.

Auffällig ist der Abstand zwischen den Laufzeiten. Der Jahresindex steht bei 119,74 EUR/MWh und damit deutlich unter dem Monatswert von 191,08 EUR/MWh. Der Markt bezahlt kurzfristige Lieferung derzeit also teurer als langfristige. Das ist ein Hinweis darauf, dass die aktuellen Preise als vorübergehend gehandelt werden, und kein Versprechen.

Was wir bewusst nicht tunWir rechnen diese Werte nicht in eine Preisprognose für 2027 um. Dafür müssten Netzentgelt, Steuern und der Aufschlag deines Anbieters mitgeschätzt werden, und jede dieser Größen kann sich unabhängig bewegen.Nächste Indexwerte: rund 20. Oktober 2026

Greift jetzt der Krisenmechanismus?

Mit 191,08 EUR/MWh liegt der Monatsindex erstmals über 165 EUR/MWh. Diese Schwelle wird in der Debatte um den geplanten Strompreisdeckel immer wieder genannt. Ausgelöst ist damit trotzdem nichts, und zwar aus zwei unabhängigen Gründen.

Erstens gibt es den Mechanismus noch nicht. Die Bundesregierung hat ihn am 16. September 2026 im Ministerrat beschlossen. Die Gesetzesentwürfe sind in Begutachtung, der Beschluss im Parlament ist für heuer angekündigt. Bis dahin ist er ein Vorhaben, kein geltendes Recht.

Zweitens würde ein einzelner Monat auch dann nicht reichen. Vorgesehen sind zwei Bedingungen, die gleichzeitig erfüllt sein müssen:

Geplante Auslösebedingungen und Wirkung

Punkt Vorgesehene Regelung
Bedingung 1Großhandelspreis für Monatsfutures im Sechsmonatsdurchschnitt drei Monate in Folge über 165 EUR/MWh
Bedingung 2Durchschnittlicher Arbeitspreis der Hauptprodukte über 16,5 Cent netto je kWh
WirkungArbeitspreis wird bei 10 Cent netto je kWh eingefroren
UmfangGrundkontingent von 2.900 kWh im Jahr je Haushalt
PrüfungMonatlich durch die E-Control

Stand der Darstellung: Ministerratsbeschluss vom 16.9.2026. Ändert sich im parlamentarischen Verfahren etwas, ziehen wir diese Seite nach.

Der entscheidende Punkt steckt im Wort Sechsmonatsdurchschnitt. Nicht der Oktoberwert zählt, sondern der Mittelwert eines halben Jahres, und das drei Monate hintereinander. Im September lag der Index noch bei rund 147,21 EUR/MWh, davor niedriger. Ein einzelner Ausreißer nach oben bewegt einen solchen Durchschnitt nur langsam.

Stand dieser Einschätzung: 23. September 2026Wir nennen hier bewusst keinen konkreten Sechsmonatsdurchschnitt. Uns liegen der Oktoberwert und der zurückgerechnete Septemberwert vor, die vier Monate davor nicht. Eine Zahl, die wir nicht belegen können, schreiben wir nicht hin.Nächste Prüfung: Oktober 2026

Was du jetzt tun kannst

Sieh im Preisblatt nach

Dort steht, an welchen Index dein Tarif gekoppelt ist und in welchem Takt er nachzieht. Beides zusammen sagt dir, ob der Oktobersprung sofort ankommt oder erst später.

Pass deine Teilzahlung an

Die monatliche Teilzahlung ist ein Vorschuss. Bleibt sie stehen, während der Arbeitspreis steigt, kommt die Differenz gesammelt mit der Jahresabrechnung. Eine Anpassung nach oben ist unangenehm, aber billiger als eine Nachzahlung im Block.

Vergleich mit deinem echten Arbeitspreis

Ein Fixpreis lohnt sich nicht deshalb, weil der Index gestiegen ist, sondern nur im Vergleich zu dem, was du tatsächlich zahlst. Die aktuellen Angebote stehen im Tarifrechner.

Was du nicht tun musst: sofort wechseln. Ein Floater ist kein Fehler, sondern eine Wette auf fallende Preise, die sich über mehrere Jahre gerechnet oft auszahlt. Der Oktoberwert ist ein Monatswert und keine Prognose. Wer allerdings auf einen planbaren Betrag angewiesen ist, für den ist Planbarkeit das eigentliche Argument, nicht der Preisvergleich.

Ein verwandter Sonderfall sind dynamische Stundentarife. Sie folgen nicht dem Monatsindex, sondern dem Börsenpreis jeder einzelnen Stunde, und verhalten sich in einem teuren Monat deshalb noch einmal anders.

Quellen und Stand

Alle Angaben wurden am 23. September 2026 geprüft.

Indexwerte. Die Zahlen für Strom und Gas stammen aus der Aussendung der Österreichischen Energieagentur vom 23.9.2026, veröffentlicht um 11:58 Uhr. Gegengeprüft haben wir sie an den Indexseiten der Agentur für die Strompreisindizes und die Gaspreisindizes. Beide Quellen stimmen in allen Werten überein.

Alte Methode. Wert und Methodenbeschreibung des älteren ÖSPI stehen auf der eigenen Seite der Energieagentur dazu. Dort steht wörtlich, dass Grundlage „die durchschnittlichen Marktpreise der vergangenen 9 Handelsmonate für Strompreis-Futures der kommenden vier Quartale" sind, dass der Durchschnitt des Jahres 2006 die Ausgangsbasis bildet, und dass die neuen Indizes die alten ergänzen und nicht ersetzen.

Krisenmechanismus. Der Ministerratsbeschluss vom 16.9.2026 und die Auslösebedingungen sind in der Berichterstattung zum Regierungsbeschluss dokumentiert. Da die Entwürfe noch in Begutachtung sind, steht hier bewusst kein Gesetzeszitat.

Tarifdaten. Welcher Index in welchem Tarif steckt, haben wir für jeden Anbieter im Preisblatt oder auf der Tarifseite des Anbieters selbst nachgesehen, Stand 6.7.2026. Sekundärquellen haben wir dafür nicht verwendet.

Die Cent-Beträge in diesem Artikel werden aus den veröffentlichten Indexwerten berechnet, nicht von Hand eingetragen. Die Werte für September 2026 und Oktober 2025 sind aus den veröffentlichten Veränderungsraten zurückgerechnet, weil die Energieagentur den aktuellen Stand und die Veränderung veröffentlicht, nicht die vollständige Reihe. Das Rechenbeispiel für Strom unterstellt einen gleichmäßig über das Jahr verteilten Verbrauch, also ein Zwölftel im Oktober. Beim Gas haben wir bewusst auf eine solche Annahme verzichtet und je 1.000 kWh gerechnet. Die Aussendung nennt keine Ursache für den Anstieg, deshalb steht auch hier keine.