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Stromvergleich: Das müssen Verbraucher beachten

Gasflamme

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Der Stromvergleich ist heute so einfach wie nie: Preise können im Internet oder telefonisch ganz bequem eingeholt und verglichen werden. In diesem Artikel finden Sie wertvolle Tipps, was Sie bei der Wahl Ihres Stromtarifs beachten sollten und wie Sie beim nächsten Stromanbieterwechsel bares Geld sparen können.


Stromvergleich: Das Wichtigste im Überblick

  1. Der Strompreis für eine Kilowattstunde wird zugleich als Arbeitspreis bezeichnet und ist in den vergangenen Jahren stetig angestiegen, wie im Allgemeinen den Verbrauchern bekannt ist. Wichtig ist dabei der Begriff „Kilowattstunde“ bzw. „Wattstunde“. Die Verbraucher sollten diese beim Stromvergleich beachten.
  2. Der Strom wird in aller Regel in der Maßeinheit Kilowattstunden gemessen und von den Wärme- oder den Stromzählern abgelesen und danach erfasst. Eine Kilowattstunde ist dabei das Tausendfache der Wattstunde. Eine Wattstunde bzw. eine Wh, bezeichnet jene Energie, welche ein technisches Gerät pro Stunde für den Betrieb benötigt.
  3. Auf den meisten elektronischen Geräten finden die Kunden die Angaben über deren spezifischen Wattverbrauch in der Stunde. Die sogenannte Energieklasse kann dabei Auskunft über die Energieeffizienz der Geräte geben. Besonders stromsparend sind lediglich jene Geräte der Klassen A bis G.

Was ist beim Stromvergleich zu beachten?

Da jeder Einzelne der etwa 1.000 Stromlieferanten gleich eine komplette Liste verschiedener Stromtarife bietet, ist dieses fast unendliche Wirrwarr an Zahlen nicht mehr optimal zu überblicken. Mit den passenden Stromvergleichsrechnern im Netz ist dies jedoch zum Glück nicht schwer, den spezifischen und am besten passenden Tarif für den Strom zu finden.

Preisgünstig ist jedoch keiner der Anbieter auf Dauer. Der Markt für Strom ist besonders volatil. In Abhängigkeit vom Vertrag ist der Stromtarif lediglich im ersten Jahr sehr günstig, steigt dann aber in den Folgejahren. Die Anhebungen sind keineswegs verdeckt oder schleichend. Jedoch kalkulieren die einzelnen Anbieter die Bequemlichkeit der Kunden mit ein, welche die Verträge einfach immer weiterlaufen lassen und sich nicht weiter um den neuen Stromvertrag kümmern.

Die Suche nach dem besten Stromtarif

Der optimale Stromtarif verbindet gleich mehrere Elemente. Dieser sollte vor allem eine möglichst kurze Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist haben. Zudem sollte er den Kunden eine Preisgarantie bieten, um diesen vor Preiserhöhungen in der Vertragslaufzeit zu bewahren. Zum Abschluss gilt es darauf zu achten, ob der Stromvertrag eine automatische Verlängerung beinhaltet.

Länge der Vertragslaufzeit & Kündigungsfrist beachten

Die Kunden sollten auf eine möglichst kurze Vertragslaufzeit und eine ebenso kurze Kündigungsfrist, welche mit einer Preisgarantie über die komplette Laufzeit des Vertrages verbunden sein sollte. Damit eine unnötige Bürokratie vermieden werden kann, sollte sich der Stromvertrag automatisch unter den gleichen Vertragsbedingungen verlängern, wenn nicht eine Vertragspartei fristgerecht schriftlich gekündigt hat.

Generell möchten die Stromanbieter die Kunden so lange wie möglich an das Unternehmen binden. So empfehlen die Verbraucherzentralen eine Mindestvertragslaufzeit von höchstens 12 Monaten. Besser noch sind solche Unternehmen, welche generell Verträge mit 6 Monaten Laufzeit anbieten. Deutlich ist das Produkt so kundenfreundlich, dass diese eine schnelle Kündigung nicht befürchten müssen.

Je kürzer die Kündigungsfrist im Vertrag ist, umso besser. Wenn der Stromanbieter den Preis je Kilowattstunde erhöht, so hat der Kunde ein gesondertes Kündigungsrecht. Um nicht trotzdem noch viele Monate an den Stromvertrag gebunden zu bleiben, empfehlen die Verbraucherschützer, ebenfalls darauf zu achten, dass die Kündigungsfrist nicht mehr als nur einen Monat beträgt.

Die passende Preisgarantie wählen

Eine passende Preisgarantie bewahrt den Kunden zugleich davor, dass während der Vertragslaufzeit die Strompreise erhöht werden. Die meisten Anbieter formulieren eine „eingeschränkte Preisgarantie“, welche bedeutet, dass Anteile der Preissteigerung, welche durch den Staat verursacht werden, grundsätzlich an die Endkunden weitergereicht werden. Die Kosten für den Strom können daher trotz Preisgarantie dennoch steigen. So sollten die Kunden darauf achten, ob eine echte Preisgarantie wirklich angeboten wird, manche Anbieter tun dies und tragen das hiermit verbundene Risiko allein.

Was ist mit der automatischen Vertragsverlängerung?

Wenn der Stromvertrag mit einer automatischen Verlängerung verknüpft ist, was erstrebenswert ist, sollten Sie als Kunden sich den spätesten Zeitpunkt für die Kündigung merken. Achten Sie außerdem darauf, dass eine automatisch verlängerte Laufzeit des Vertrages kurz angesetzt ist (beispielsweise nur einen Monat), denn dies ist fair und bequem für die Beteiligten.

Die Stromdiscounter können in aller Regel besonders günstige Tarife für die Kunden bieten. Bei diesen läuft alles automatisch über das Netz ab, auch die Endabrechnungen. Dass dies sehr viel Einbußen beim Service bedeutet, sollte dem Kunde auf jeden Fall sein.

Die Bonusangebote beim Stromvergleich

Die Stromanbieter versuchen stets, mit einem Neukundenbonus das Interesse von Kunden zu gewinnen und den Abschluss eines Vertrages attraktiver zu gestalten. Bei einem solchen Bonus für neue Kunden handelt es sich um einen Rabatt, welchen die Versorger am Schluss des ersten Jahres der Belieferung auszahlen oder mit der Jahresendabrechnung verrechnen. So profitieren die Neukunden jedoch meistens nur dann von dem Neukundenbonus, wenn diese in den vergangenen sechs Monaten keinen Vertrag mit dem jeweiligen Stromanbieter abgeschlossen haben.

Im Stromvergleich bieten die Anbieter auch separat einen Sofortbonus an, den Sie als Kunden im ersten Jahr zu dem Tarif bekommen. Im Vergleich zum Neukundenbonus gewährt der Stromanbieter jenen Rabatt in aller Regel schon vier bis zwölf Wochen nach Beginn der Stromlieferung. Für den Sofortbonus ist es jedoch meistens Bedingung, dass Sie als Neukunde im letzten halben Jahr kein Vertragsverhältnis mit dem Stromanbieter eingegangen sind.

Beim Stromanbietervergleich und der Auswahl des neuen Versorgers sollten Sie diese wichtigen Boni berücksichtigen. Mit den passenden Einstellungen des Filters im Stromvergleich können Sie sich zugleich Tarife ohne solche Boni ansehen.

Lohnt sich ein Stromvergleich?

Einen Strompreisvergleich sollten Sie durchführen, um aktuell bei den monatlichen Stromkosten Geld sparen zu können. Oftmals finden Sie durch einen Stromanbietervergleich günstige Tarife, bei denen Sie hunderte Euro pro Jahr sparen können. Selbst wenn Sie in der Vergangenheit schon einen solchen Stromvergleich gemacht und im Anschluss den Anbieter gewechselt haben, sollten Sie trotzdem regelmäßig einen neuen Vergleich durchführen, um die monatlichen Stromkosten immer weiter zu senken und künftig noch mehr Geld zu sparen.

Wenn Sie ebenfalls das Gefühl haben, dass Ihr aktueller Strompreis noch zu hoch ist, sollten Sie sofort einen Stromvergleich vornehmen und nicht mehr länger warten. Selbst wenn Ihnen der Stromtarif nicht zu teuer erscheint, so sollten Sie dennoch die Stromkosten vergleichen, denn die Kostensenkung ist selbst in diesem Fall wahrscheinlich möglich. Um die monatlichen Kosten für den Strom zu senken, können Sie verschiedene Möglichkeiten probieren:

  • Solche Elektrogeräte mit der geringsten Energieeffizienzklasse sollten gekauft werden
  • Zugleich sollten unnötige Geräte ausgeschaltet werden
  • Zugleich sollten Kühl- und Gefrierschränke regelmäßig abgetaut werden.
  • Es sollten ausschließlich volle Wasch- und Spülmaschinen angestellt werden.
  • Ebenso sollten Ladegeräte nach dem Laden aus der Steckdose gezogen werden.

All jene Tipps helfen Ihnen beim Strom sparen, aber am meisten kann sich immer ein Strompreisvergleich lohnen. Jeder Kunde kann davon zulässig profitieren und durch den Vergleich einen günstigeren Stromanbieter finden. Oftmals wird der Anbieter gewechselt, um aus der teuren Versorgung mit Strom herauszukommen. Doch nicht nur in jenem Fall lohnt sich dies.

Da nicht nur die Preise für den Strom steigen, sondern zugleich auch die Zahl der Stromanbieter, wird der Konkurrenzkampf stetig größer. Dabei möchte jeder Anbieter günstige Stromtarife für die Kunden bereitstellen, um viele Kunden für sich zu gewinnen. Hierdurch verändern sich die Preise für den Strom ständig. Es lohnt sich aus diesem Grund regelmäßig einen Stromvergleich auszuführen, um zu prüfen, ob Sie noch den günstigsten Tarif auf dem Markt haben. Außer einer monatlichen Ersparnis bieten die Anbieter zudem meistens einen lukrativen Bonus oder eine Prämie für den Anbieterwechsel an.

Die Strompreise des Grundversorgers

Der Stromanbieter, welcher die meisten Haushalte in einer bestimmten Region beliefert, wird als Grundversorger definiert. So hat jeder Haushalt einen Anspruch auf eine Grundversorgung und bekommt automatisch durch jenen Anbieter den Strom. Dabei wird alle drei Jahre der Grundversorger überprüft und eventuell ein anderer Stromanbieter festgesetzt.

Wenn Sie Ihren Stromanbieter bislang noch nicht gewechselt haben, so sind Sie automatisch ein Kunde dieses Grundversorgers. Dabei handelt es sich zwar um einen bequemen und einfach zu bekommenden Service, da Sie automatisch ab der ersten Anwendung durch den Grundversorger mit Strom beliefert werden, jedoch sind die Kosten in aller Regel sehr viel teurer. Sollten Sie Ihren Strom von dem Grundversorger geliefert bekommen, wird ein aktueller den Strompreisvergleich empfohlen, um in Zukunft mehr Geld zu sparen. Die Experten erklären dabei, warum die Grundversorgung sehr viel teurer ist als alternative Stromanbieter.

Sind Sie noch beim Grundversorger? Das sollten Sie wissen

  1. Wichtig ist beim Stromvergleich stets die Kündigungsfrist. Jene Frist ist beim Grundversorger recht kurz und umfasst lediglich zwei Wochen. Dabei besteht jedoch ein höheres Risiko für einen schnellen Verlust der Kunden.
  2. Die Marktposition des Anbieters ist ebenfalls zu beachten. Als Grundversorger hat der Anbieter schon generell eine besonders gute Marktposition mit vielen Kunden erlangt. Es muss daher nicht mehr mit günstigen Strompreisen gelockt werden.
  3. Da der Grundversorger generell sämtliche Haushalte in einer Region beliefern muss, ist der Aufwand erheblich höher. Wenn auch ein alternativer Anbieter des Stroms insolvent geht, muss der Grundversorger sofort einspringen, sodass Sie als Verbraucher auch künftig den Strom bekommen.
  4. Das Bonitätsrisiko der Kunden ist ein wichtiger Aspekt. So muss der Grundversorger alle Kunden mit Strom beliefern, auch solche mit schlechter Bonität, welche ansonsten keinen anderen Stromvertrag erhalten würden. Dabei wird stets ein Risiko eingegangen. Die Belieferung wird dann jedoch erst nach einer mehrfach nicht bezahlten Mahnung eingestellt.
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