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Wie ist die Stromversorgung in Österreich?

Aktualisiert am
Min. Lesezeit
Frau mit Lupe und gelber Glühbirne und blauem Blitz

Die Stromversorgung ist für die Wirtschaft, Gesellschaft und Industrie ein wichtiger Aspekt. Mehr als 60 % des Stroms in Österreich stammen aus Wasserkraftwerken. Doch wo kommt eigentlich der Strom in Österreich her? Wie ist der Strommix in Österreich? Im folgenden Artikel wird auf all diese Thematiken im Detail eingegangen, damit Sie in Zukunft wissen, wie Ihr Strom zu Ihnen nach Hause kommt. Außerdem weitere nützliche Infos rund um den österreichischen Strom und günstige Anbieter.

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Stromversorgung: Woher kommt der Strom?

Frau, Haus und Steckdose stehen für Stromversorgung Österreich

Laut energie.gv.at stammt 78,63 % des aktuellen österreichischen Stroms aus erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind, Wasser und Biomasse (Stand April 2023). Rund 21,37 % des Stroms in Österreich stammen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe. 14,4 % dieses Stroms werden aus dem Ausland importiert.

Rund hundert große und tausende kleine Wasserkraftwerke sorgen für eine stetige Grundversorgung. Wasserkraft ist von den erneuerbaren Energiequellen am wenigsten volatil und somit auch unabhängig von Jahreszeiten und dem Wetter. Besonders bemerkenswert ist, dass Österreichs letztes Kohlekraftwerk seit 2020 Geschichte ist.

Flexibler Strommix aus erneuerbaren Quellen zur Energieversorgung

Auf Österreichs Stromversorgung ist Verlass. Ein Mix aus den unterschiedlichsten Energieträgern sorgt dafür, dass die Erzeugungskapazität immer optimal genutzt werden kann. Wasserkraft ist eine der am häufigsten genutzten Formen der Stromerzeugung in Österreich.

Sogenannte Laufwasserkraftwerke können rund um die Uhr Strom erzeugen, Speicherkraftwerke speichern Energie und liefern Strom bei Bedarf. Kommt es beispielsweise durch Windaussetzer zu wenig Wind, lässt sich die gespeicherte Energie schnell in Strom umwandeln. Bei Stromüberschuss kann diese Energie zum Auffüllen des Wasserspeichers genutzt werden. Das macht Energiespeicher zu den perfekten Partnern für Windkraftanlagen.

Windkraft macht laut energie.gv.at aktuell etwa 11,7 % der gesamten Stromerzeugung Österreichs aus (Stand April 2023). Photovoltaik (PV) hat einen Anteil von rund 3 % am österreichischen Energiemix und spielt bisher eine kleine Rolle bei der Stromerzeugung. Laut Österreichs Energie wird sich diese Situation jedoch in den kommenden Jahren ändern, da diese Energiequelle ein gutes Ausbaupotenzial besitzt und in Zukunft noch intensiver genutzt werden soll.

Quelle: Österreichs Energie, Wien Energie, 2022

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Energieversorgung: Informationen zur Herkunft Ihres Stroms!

Damit Kund/innen erfahren können, woher ihr Strom kommt, muss die Energiequelle des eingekauften Stroms genau aufgeschlüsselt werden. Österreich verbietet seit 2015 die Kennzeichnung von Strom „unbekannter Herkunft“, auch Graustrom genannt. Österreich hat den Strommarkt nicht nur schnell liberalisiert, sondern ist auch bei der Kennzeichnung fortgeschrittener als die meisten Länder. Mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien in den nächsten Jahren steht Österreichs Stromwirtschaft nun vor der nächsten großen Herausforderung.

Die Anlagen werden dezentraler, viele kleine Anlagen wie etwa Photovoltaikanlagen auf Hausdächern gehen ans Netz. Die Versorgungssicherheit am österreichischen Strommarkt liegt bei über 99,9 % und ist somit eine der besten weltweit. Exzellente Abstimmungsprozesse auf nationaler und internationaler Ebene der Netzbetreiber und gute Kraftwerksparks in Österreich sind ein wichtiger Bestandteil der Strommarktsicherheit.

In der nachhaltigen, modernen und digitalisierten Welt ist Strom die Grundlage von Gesellschaft, Wirtschaft und Industrie. Da all diese Regionen dekarbonisiert und elektrifiziert werden, wird die Nachfrage für Strom weiter steigen. Beim Übergang von CO₂-reichen zu CO₂-neutralen Energieträgern bleibt eine sichere Stromversorgung elementar für alle Wirtschafts- und Lebensbereiche.

Thermisches System und Energiespeicherkraftwerk zur Netzstabilisierung

Grüne Blätter und gelber Blitz

Thermische Kraftwerke nutzen unterschiedliche Primärenergieträger, um die in ihnen gespeicherte Energie in Wärme und schließlich in elektrische Energie umzuwandeln. Somit wird diese Energie für den Menschen nutzbar gemacht. Die Wärme wird durch Verbrennung fossiler Energieträger oder Biomasse, durch Erdwärme, Sonnenwärme oder Kernspaltung erzeugt.

Österreichs flexible und effiziente thermische Kraftwerke halten das österreichische Netz auch bei langfristigen Schwankungen und ungünstigen Witterungsverhältnissen zuverlässig im Gleichgewicht. Für den Dauerbetrieb sind diese Anlagen heute zu teuer – aber weil sie im Bedarfsfall schnell hochgefahren werden können, sind sie neben hochflexiblen Energiespeichern und Pumpspeicherkraftwerken ein wichtiger Bestandteil unserer Stromversorgung.

Stromversorgung: Wie kommt der Strom zu Ihnen nach Hause?

Blau weißes Fragezeichen

Über 200.000 Kilometer Erd- und Freileitungen sorgen in Österreich dafür, dass Strom aus Kraftwerken dort ankommt, wo dieser benötigt wird. Strom wird in Österreich auf verschiedenen und mehreren Ebenen verteilt. Je größer die Entfernung, desto mehr Leistung und desto höher der Spannungspegel.

Auf der obersten Ebene liefern große Kraftwerke Strom, auf der nächsten Ebene kommt die Industrie ins Spiel. Dann kommen auf der untersten Ebene urbane Erzeuger und Großabnehmer und abschließend Privathaushalte und Kleinanlagen wie PV-Anlagen auf dem Dach. Über einen längeren Zeitraum wurde der Strom in Österreich von lokalen Stromversorgern bereitgestellt. Eine freie Wahl des Lieferanten wie heute üblich gab es nicht.

Gut zu wissen!Seit 2001 haben alle Stromkund/innen in Österreich die freie Wahl ihres Lieferanten. Seitdem ist die Zahl der Kundenwechsel kontinuierlich gestiegen. Laut Österreichs Energie wechselten im Jahr 2005 42.639 Unternehmen und Haushalte den Anbieter, 2019 waren es bereits 263.957.

Stromversorgung Österreich im europäischen Vergleich!

Österreichs Anteil an der erneuerbaren Energieerzeugung liegt im europäischen Vergleich sogar bei 78,8 %. Norwegen liegt mit der 99,1 %igen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im Jahr 2022 auf Platz ein.. Der größte Teil des norwegischen Stroms wird ebenfalls aus Wasserkraft erzeugt (86,4 %). Hinzu kommen Wind- und thermische Kraftwerke.(Quelle: Stromerzeugung nach Energieträgern, Statista, 2022)

Ein Vergleich mit dem Nachbarland Deutschland zeigt, wie sich der Strommix in den Mitgliedsstaaten unterscheidet. Wasserkraft spielt hier kaum eine Rolle, wohl aber Wind und Sonne. Der Großteil des Stroms in Deutschland (33,3 %) stammte 2022 jedoch immer noch aus fossilen Energieträgern wie Kohle und Öl (Quelle: Statistisches Bundesamt, Deutschland, 2022).

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Wie sieht die Stromversorgung in der Zukunft aus?

Blaues Windkraftwerk

Langfristig werden erneuerbare Energien im heimischen Strommix eine immer wichtigere Rolle in der österreichischen Stromversorgung spielen. Im Jahr 2021 stammten 80 % der österreichischen Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen, ein Rückgang um 1 Prozentpunkt im Vergleich zu 2020. Wasserkraft ist die wichtigste erneuerbare Energieerzeugungstechnologie, gefolgt von Wind, Biomasse und Sonne.

Erneuerbare Energien sollen bis 2030 100 % des heimischen Strombedarfs decken. Allerdings ist der Anteil erneuerbarer Energien am Verbrauch im Vergleich zur heimischen Stromerzeugung gering – 70 % im Jahr 2021 laut EAG-Monitoringbericht der E-Control. Um diese Lücke zu schließen, hat die österreichische Bundesregierung gemeinsam mit der EAG konkrete Ausbauziele für einzelne erneuerbare Energiequellen festgelegt.

Bis 2030 sollen insgesamt 27 TWh Erzeugungskapazität aus erneuerbaren Energien hinzukommen. Mithilfe der Marktprämie durch das Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) gleicht die Kosten der Stromproduktion aus erneuerbarer Energie und dem durchschnittlichen Marktpreis an der Strombörse aus. Das EAG nutzt mit dem Marktprämienmodell einen Fördermechanismus, der bereits in zahlreichen weiteren Ländern wie bspw. Deutschland für die Förderung des Ausbaus von Erneuerbaren-Energie-Anlagen genutzt wird.

Die Stromversorgung in der Zukunft bringt Herausforderungen!Diese Umstellung ist nicht nur eine große Herausforderung für Erzeuger – auch das Netz steht unter Stress. Da elektrische Energie nicht einfach in großen Mengen gespeichert werden kann, muss immer genau so viel Strom produziert werden, wie gerade verbraucht wird.

Aufgrund von Schwankungen in der Erzeugung erneuerbarer Energiequellen wird es in Zukunft immer mehr Zeiten geben, in denen der Strom offensichtlich zu wenig oder zu viel ist. Die Netzinfrastruktur kann diese Schwankungen ausgleichen, indem sie Strom dorthin schickt, wo er verbraucht oder gespeichert werden kann.

Welche Möglichkeiten haben Sie für eine autarke Stromversorgung?

Im bisherigen Artikel haben Sie über die Herkunft des Stroms sowie der Versorgungssicherheit und die Prognosen der nächsten Jahre gelesen. Doch auch Sie als Endverbraucher/in können etwas machen, um unabhängiger zu werden und in der eigenen Energieversorgung aus Gas- und Stromlieferungen Energie einzusparen. Im Folgenden finden Sie vier Möglichkeiten, welche Sie befähigen, sich unabhängiger von der Energieversorgung zu machen:

  • Autarke Stromversorgung Österreich:
  • Anschaffung eines Stromspeichers, in dem Sie die von Ihnen erzeugte Energie speichern.
  • Installieren Sie eine Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach, damit Sie Ihren eigenen nachhaltigen Strom erzeugen können.
  • Besorgen Sie sich eine Wärmepumpe, damit die Energie aus Erde, Luft oder Wasser in nutzbare Energie umgewandelt werden kann.
  • Schaffen Sie sich einen Wärmespeicher an, womit Sie Ihre selbsterzeugte Wärmeenergie speichern können.

Eine vollständig autarke Energieversorgung der Haushalte zu erreichen, ist jedoch in der Realität schwieriger als in der Theorie. Beispielsweise installieren viele Haushalte Solaranlagen auf ihren Dächern, um den jährlichen Strombedarf eines durchschnittlichen Haushalts, einschließlich Elektrofahrzeuge, zu decken. Aufgrund der geringeren Sonneneinstrahlung in den Wintermonaten kann die Anlage in den dunklen Monaten jedoch nicht genügend Strom erzeugen. Eine autarke Energieversorgung ist mit Solarenergie daher kaum realisierbar.

 

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