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Die natürliche Klimaanlage: Wie spare ich Energie und senke meine Stromkosten?

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Sonne

Wenn die Sonne vom Himmer brennt, sind Klimaanlagen gefragt

In heißen Sommern bieten Klimaanlagen uns oft die einzige Abkühlung. Dass diese Klimageräte wahre Stromfresser sind, hat sich längst herumgesprochen. Aber wieviel Kilowatt verbraucht eine Klimanalage tatsächlich? Und wie sehr treibt die gewünschte Abkühlung Ihre Stromrechnung in die Höhe? Gibt es Alternativen und wie sehen diese aus?

1. Durchschnittsverbrauch einer Klimaanlage in kWh

Klimaanlagen benötigen zum Kühlen oder Heizen sehr viel Strom. Verantwortlich dafür ist die eingebaute Wärmepumpe und Ventilatoren. Mit einer herkömmlichen Klimaanlage kommt man bei einer Laufzeit von nur einem Hitzemonat auf über 200 kWh. Läuft sie das ganze Jahr, sind 600-700 kWh schnell erreicht.

Zum Vergleich: Ein moderner Kühlschrank, der im Prinzip wie eine Klimaanlage funktioniert und das ganze Jahr läuft, verbraucht weniger als 200 kWh.

i>Eine Klimaanlage ist im Wesentlichen nichts anderes als ein Kühlschrank. Der Unterschied liegt in den Zahlen: Ein Kühlschrank senkt die Temperatur von ca. 200 Liter Luft. Eine Klimaanlage kühlt im Schnitt die 100-fache Luftmenge.

Klimaanlage

Eine Modellzeichnung einer Klimaanlage

Darüber hinaus sind viele am Markt angebotenen Klimageräte relativ leistungschwach. Auch bei Geräten der Energieklasse A mit dem gerinsten Stromverbrauch ist Vorsicht geboten. Zwar sind diese effektiver als Geräte der Energieklasse B und C, allerdings halten sich die Einsparungen in Grenzen. Anlagen der A-Kategorie verbrauchen nur ca. 15% weniger Energie als eine C-Anlage.

2. Monoblock- und Splitgeräte

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Monoblockanlage

Viele im Handel erhältliche Klimaanlagen sind sogenannte Monoblockgeräte. Diese werden am offnen Fenster angebracht umd warme Luft aus dem Raum zu saugen bzw. zu pumpen. Da das Fenster geöffnet werden muss und somit gleichzeitig warme Luft in das Zimmer eindringt, kann aber von Effizienz keine Rede sein. Bei diesen mobilen Klimageräten ist der Stromverbrauch deutlich höher als bei fix eingebauten.

Bei sog. Splitgeräten, deren Energieverbrauch deutlich unter jenem der Monoblockgeräte liegt, muss allerdings ein Loch in die Wand gebohrt werden.

Der Stromverbrauch einer solchen fest montierten Anlage mit einer Leistung von 1000 Watt erzeugt bei einem Strompreis von 25 Cent pro kWh Stromkosten in Höhe von ca. 25 Cent pro Stunde. Kühlt man nur das Schlafzimmer z.B. abends und geht von 3 Stunden Betrieb pro Tag an 30 heißen Sommertagen pro Jahr aus, dann liegt man bei zusätzlichen jährlichen Stromkosten von ca. 25 Euro.

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Splitanlage

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Wenn der Einbau der Splitklimaanlage aber nicht bereits beim Hausbau geschieht, kann die Installation einer dieser Anlage ganz schön teuer kommen. Splitanlage und Installation vom Profi kosten mindestens 2000 EUR. Eine optimale Lösung gibt es somit nicht. Als Alternative bieten sich jedoch Ventilatoren an. Ein kleiner Ventilator mit einer Leistung von 50 Watt sorgt für Abkühlung und verursacht im Dauerbetrieb Stromkosten von nur ca. 8 Euro pro Monat.

3. Durchschnittliche Stromkosten einer Klimaanlage

Standventilator

Ein strombetriebener Ventilator kann die Brieftasche stark belasten

Vergleichsweise hoch sind natürlich auch die Stromkosten von Klimaanlagen. Während der heißen Jahreszeit ist im Schnitt allenfalls mit zusätzlichen Kosten von mind. 50 Euro in Monat zu rechnen. Soviel Watt verbraucht ein Kühlschrank mit eingebautem Gefrierfach nicht einmal in einem Jahr!

Berechnungen zum Verbrauch von Klimaanlagen sind natürlich abhängig von der Raumgröße. Wenn ein Raum von 25 m² Fläche und 3 m Höhe gekühlt werden soll, braucht das Gerät eine Leistung von 2250 Watt oder 2.25 kWh. Läuft diese Anlage 8 Stunden am Tag, ergeben sich Energiekosten in der Höhe von 4 Euro/Tag.

Damit die Klimaanlage effektiv arbeiten kann und die Stromkosten nicht noch mehr unnötig in die Höhe getrieben werden, sollte man sie niemals zu nahe an Wärmequellen wie Heizungen, Computern oder Lampen aufstellen.

Für Kühlschränke wie Klimaanlagen gilt somit die gleiche Regel: je kühler die Umgebung, desto effizienter arbeiten sie und desto geringer sind Stromverbrauch und Energiekosten. Es gibt allerdings auch Alternativen zu diesen herkömmlichen Klimaanlagen.

4. Alternativen zur Klimanalage

Nicht nur Ventilatoren bieten eine Alternative zu Klimageräten. Wer seine Wohnung im Sommer kühl halten möchte, nutzt die frühen Morgenstunden zum Durchlüften. Zu Sonnenaufgang ist die Temperatur nämlich am niedrigsten. Dazu alle Fenster öffnen! Danach heißt es so gut wie möglich Abdunkeln. Mit anderen Worten: Fenster zu und Rollo runter! Außerdem sollten die Rollos außen am Fenster angebracht sein!

Duschkopf

Mit einer lauwarmen Dusche können Sie Ihrem Körper helfen sich zu regulieren

Aber auch unser Körper ist eine natürliche Klimanalage. Um diese so effizient wie möglich zu “betreiben”, gilt es im Sommer lauwarm und nicht kalt zu duschen. So kann kann der Körper selbst die Temperatur “regulieren”. Ebenso helfen feuchte Tücher die Raumtemperatur zu senken. Einfach während des Lüftens ein feuchtes Tuch vor das Fenster hängen – durch die Verdunstung des Wassers sinkt die Raumtemperatur.

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5. Die Sparvariante

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Mit einem Anbieterwechsel kann man im Schnitt 845 Euro/Jahr sparen

Wer nicht auf seine Klimanalage verzichten möchte und wen mind. 50 Euro pro Monat (zurecht) abschrecken, dem bleibt noch ein Wechsel zu einem günstigeren Anbieter. Das senkt zwar nicht den Energieverbrauch, aber zumindest die Stromrechnung.

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