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Hausbau: Netzanschluss, Strom- und Gasanschluss & PV-Anlage

Aktualisiert am
Min. Lesezeit
Hausbau To Do Liste

Der Bau eines neuen Hauses ist eine spannende, aber auch herausfordernde Aufgabe. Eine der essenziellen Aufgaben ist es, die Strom- und Gasversorgung sicherzustellen. Von der Beantragung des Baustroms bis hin zur Anmeldung nach Fertigstellung gibt es einige wichtige Schritte zu beachten. Zudem sollten Sie nach vor Einzug nicht vergessen Ihren Strom bzw. Ihr Gas anzumelden.

Wie kann ich Baustrom beantragen?

Der erste Schritt zur Energieversorgung während des Baus ist die Beantragung von Baustrom. Baustrom ist notwendig, um elektrische Geräte wie Maschinen, Beleuchtung oder Heizung während der Bauphase zu betreiben. Hier sind die wichtigsten Schritte, um Baustrom zu beantragen:

  1. Anbieter kontaktieren: Bevor der Bau beginnt, sollten Sie sich an den lokalen Netzbetreiber wenden. Dieser ist in der Regel für die Bereitstellung von Baustrom zuständig. Sie können auch einen Elektriker beauftragen, der den Kontakt herstellt und die technischen Anforderungen klärt.
  2. Standort des Baustromkastens festlegen: Der Baustromkasten wird in der Nähe der Baustelle aufgestellt. Der genaue Standort wird in Absprache mit dem Elektriker und dem Netzbetreiber bestimmt. Der Kasten muss gut zugänglich sein, sowohl für die Arbeiter auf der Baustelle als auch für den Netzbetreiber.
  3. Antrag stellen: Der Baustrom muss schriftlich beim Netzbetreiber beantragt werden. Sie benötigen dafür:
    • Die genaue Adresse der Baustelle
    • Den voraussichtlichen Strombedarf
    • Den Zeitraum, für den Baustrom benötigt wird
  4. Installation und Anschluss: Nach Genehmigung des Antrags wird der Baustromkasten installiert und an das Netz angeschlossen. Ein zugelassener Elektriker muss die Installation vornehmen und den ordnungsgemäßen Zustand bestätigen.

Netzanschlüsse für Gas und Strom beantragen

Nach der Fertigstellung des Rohbaus ist der dauerhafte Anschluss an das Strom- und Gasnetz erforderlich. Dieser Schritt ist entscheidend, um das Haus mit Energie für den Alltag zu versorgen.

  1. Frühzeitig planen: Der Netzanschluss sollte frühzeitig geplant werden, da die Bearbeitungszeit mehrere Wochen in Anspruch nehmen kann. Idealerweise stellen Sie den Antrag bereits während der Bauphase.
  2. Antrag beim Netzbetreiber: Der Antrag auf einen Netzanschluss wird ebenfalls beim zuständigen Netzbetreiber gestellt. Benötigte Unterlagen sind:
    • Ein Lageplan des Gebäudes
    • Ein Genehmigungsbescheid des Bauvorhabens
    • Informationen über den voraussichtlichen Energiebedarf
  3. Netzanschlussvertrag abschließen: Nach der Prüfung Ihres Antrags wird ein Netzanschlussvertrag erstellt. Dieser regelt die Kosten und Bedingungen für den Anschluss.
  4. Installation und Abnahme: Ein Elektriker oder Installateur wird beauftragt, die technischen Einrichtungen im Haus zu installieren. Der Netzbetreiber prüft abschließend die Installation und schließt das Gebäude ans Netz an. Gleiches gilt für den Gasanschluss, bei dem ein Gasinstallateur die Leitung legt und die Gasversorgung vorbereitet.
  5. Stromzähler und Gaszähler freischalten: Nachdem die Installationen abgeschlossen sind, müssen Strom- und Gaszähler vom Netzbetreiber freigeschaltet werden. Dazu meldet der beauftragte Elektriker bzw. Gasinstallateur die Fertigstellung der Arbeiten. Der Netzbetreiber prüft die Zähler und gibt sie für die Nutzung frei.

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Flüssiggas im Neubau?

In ländlichen Gebieten oder dort, wo kein Anschluss ans öffentliche Gasnetz möglich ist, kann Flüssiggas eine sinnvolle Alternative sein. Es bietet eine flexible und effiziente Möglichkeit, das Haus mit Energie zu versorgen.

  • Flüssiggas hat viele Vorteile:
  • Es ist umweltfreundlicher als Heizöl und produziert weniger CO₂.
  • Flüssiggas kann für die Heizung, das Warmwasser und zum Kochen verwendet werden.
  • Es kann in einem unterirdischen oder oberirdischen Tank gelagert werden, wodurch es sich an die Gegebenheiten anpassen lässt.

Wie plane ich mein Flüssiggastank?

Die Planung eines Flüssiggastanks erfordert die Einhaltung bestimmter Sicherheitsvorschriften. Der Tank muss:

  • Einen Mindestabstand zu Gebäuden und Grundstücksgrenzen haben
  • Sicher aufgestellt und vor unbefugtem Zugriff geschützt werden

Ein zertifizierter Installateur hilft Ihnen, die richtige Größe des Tanks basierend auf Ihrem Energiebedarf zu wählen und den Tank sicher zu installieren.

Genehmigungen und Lieferung von Flüssiggas

Für die Installation eines Flüssiggastanks können Genehmigungen erforderlich sein, insbesondere wenn der Tank unterirdisch ist. Nach der Installation organisiert der Lieferant regelmäßige Nachfüllungen, sodass Sie stets mit ausreichend Energie versorgt sind.

Wartung und Sicherheit bei Flüssiggas

Flüssiggastanks erfordern regelmäßige Wartung, um Sicherheit und Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. Die Verantwortung dafür hängt von der Besitzsituation des Tanks ab:

  1. Gemieteter Tank: Wenn der Flüssiggastank vom Anbieter gemietet wurde, ist der Anbieter in der Regel für die Wartung und die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen verantwortlich. Die Kosten sind häufig im Mietpreis enthalten. Prüfen Sie den Vertrag, um sicherzugehen, was abgedeckt ist.
  2. Eigentank: Ist der Tank im Besitz des Kunden, trägt dieser die Verantwortung für die Organisation und die Kosten der Wartung. Ein Fachbetrieb sollte für die Inspektionen beauftragt werden.

Zu den üblichen Wartungsmaßnahmen gehört eine Inspektion des Tanks alle zwei Jahre. Zusätzlich sind gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen, wie äußere Prüfungen nach 10 Jahren, notwendig. Sicherheitsmaßnahmen wie die Installation eines Kohlenmonoxid-Melders erhöhen den Schutz und werden ebenfalls empfohlen.

Gut zu wissen!

Viele Flüssiggasanbieter bieten Serviceverträge an, die regelmäßige Prüfungen und Wartungen einschließen, selbst wenn der Kunde bzw. die Kundin Eigentümer/in des Tanks ist. Es empfiehlt sich, den Anbieter direkt zu kontaktieren, um Details über Serviceoptionen und anfallende Kosten zu klären.

Sie möchten eine Photovoltaikanlage errichten?

Angesichts steigender Energiekosten und des Bedarfs an nachhaltiger Energieversorgung entscheiden sich viele Bauherren für eine Photovoltaikanlage. Diese kann nicht nur Ihre Stromkosten senken, sondern auch Überschüsse ins Netz einspeisen und so eine Einnahmequelle schaffen.

  • Planung der Anlage: Bereits in der Bauphase sollte überlegt werden, ob eine Photovoltaikanlage installiert werden soll. Folgende Faktoren sind zu berücksichtigen wie die Dachneigung und -ausrichtung, Platzbedarf und Stromverbrauch des Haushalts.
  • Genehmigungen und Förderungen: In Österreich gibt es staatliche Förderprogramme für Photovoltaikanlagen. Informieren Sie sich über die aktuellen Möglichkeiten, um die Kosten zu reduzieren. Je nach Standort kann eine Genehmigung erforderlich sein.
  • Installation und Inbetriebnahme: Die Installation sollte von einem Fachbetrieb durchgeführt werden. Nach der Montage wird die Anlage durch den Netzbetreiber abgenommen und ans Stromnetz angeschlossen.
  • Einspeisetarif nutzen: Wenn Ihre Photovoltaikanlage mehr Strom produziert, als Sie selbst verbrauchen, können Sie den Überschuss ins öffentliche Netz einspeisen. Dafür erhalten Sie eine Vergütung durch den Netzbetreiber. Der Einspeisetarif variiert je nach Anbieter und Vertragsbedingungen. Informieren Sie sich frühzeitig über die aktuellen Tarife und melden Sie Ihre Anlage ordnungsgemäß beim Netzbetreiber an, um von dieser Vergütung zu profitieren.
  • Nutzen der Anlage: Eine Photovoltaikanlage kann Ihren Energiebedarf decken und überschüssigen Strom ins Netz einspeisen. Mit einem Batteriespeicher können Sie den Eigenverbrauch erhöhen und unabhängiger vom Netz werden.

Was muss ich nach dem Fertigstellen meines Neubaus machen?

Nach der Fertigstellung des Hauses gibt es noch einige wichtige Schritte, um die Energieversorgung abzuschließen.

Strom und Gas anmelden

Für die dauerhafte Versorgung müssen Sie einen Strom- und Gasvertrag bei einem Energieversorger abschließen. Vergleichen Sie verschiedene Anbieter, um einen günstigen Tarif zu finden. Benötigte Informationen:

  • Ungefähren Verbrauch
  • Kundennummer des Netzbetreibers
  • Zählernummern von Strom und Gas sowie Zählpunktnummer
  • Lieferdatum

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*Wer ist Stromliste?  

Abschlüssige Prüfungen

Bevor Sie in Ihr neues Haus einziehen, müssen alle Installationen geprüft und abgenommen werden. Dies umfasst:

  • Prüfung der elektrischen Anlage durch den Elektriker
  • Prüfung der Gasinstallation durch den Installateur

Kontrollieren Sie Ihren Energieverbrauch

Nach der Inbetriebnahme ist es sinnvoll, den Energieverbrauch regelmäßig zu überwachen. Smart Meter-Systeme und Apps können dabei helfen, den Verbrauch zu analysieren und gezielt Energie zu sparen.

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